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Sozialassistenz der Obermayr Business School mit Schulhund Yuzu

Nähe und Distanz in der pädagogischen Praxis: Workshop mit Schulhund Yuzu

Bevor die Abschlussprüfungen der angehenden Sozialassistenzen der Obermayr Business School beginnen, bekam die Klasse an ihrem vorletzten Schultag, am 20. April, tierischen Besuch und inhaltlichen Input von Theaterpädagoge Erik Wittmund-Wadulla und seiner Pädagogikbegleithündin Yuzu.

Redaktion 3 Stunden vor 0 14

Besuch am vorletzten Schultag

Bevor die Abschlussprüfungen der angehenden Sozialassistenzen der Obermayr Business School beginnen, bekam die Klasse an ihrem vorletzten Schultag, am 20. April, tierischen Besuch und inhaltlichen Input von Theaterpädagoge Erik Wittmund-Wadulla und seiner Pädagogikbegleithündin Yuzu, die gemeinsam unter dem Namen edupaw unterwegs sind.

Zwischen Leckerlies und pädagogischen Themen

Um was es in dem Workshop inhaltlich ging, mussten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Yuzu selbst erarbeiten. So lagen Blätter mit einzelnen Buchstaben der Themen verstreut und verdeckt auf dem Boden. Mit kleinen Leckerlies in der Hand versuchten die Jugendlichen jeweils ein Blatt damit zu treffen. Nachdem Yuzu diese ergattert hatte, durften die Buchstaben umgedreht werden. Gemeinsam rätselte die Gruppe über den einzelnen Buchstaben und kam am Ende zu der richtigen Anordnung: Professionelle Nähe und Distanz sowie Erlebnispädagogik.

Nähe und Distanz

Mit erlebnispädagogischen Übungen veranschaulichte Erik Wittmund-Wadulla, wie sich Nähe und Distanz anfühlen können. So schlüpfte ein Teil der Jugendlichen in die Rolle von traurigen Kindern und ging in die Hocke, während die anderen als Fachkräfte aufrecht auf die Kinder zugingen, um sie zu trösten. Situationswechsel: Die, die Kinder verkörperten, blieben in der Hocke. Die Fachkräfte gingen jetzt aber auch in die Hocke und riefen die Kinder zu sich. Wie hat sich das angefühlt? Kennt ihr ähnliche Situationen aus dem pädagogischen Praktikum? Was hat das mit Nähe und Distanz zu tun? Dazu reflektierte die Klasse gemeinsam.

Weitere Übungen, Fragen und ein Erfahrungsaustausch rundeten den Themenblock ab: Wo ist meine persönliche und wo die Grenze von Nähe von Kindern? Wie kommuniziere ich, dass es mir zu viel oder unangenehm ist, wenn ich beispielsweise von sehr vielen Kindern umgeben bin, die auf meinen Schoß oder an mir hochklettern möchten?

Erlebnispädagogik mit Hund

Um den Workshop abzuschließen, gab es noch eine erlebnispädagogische Aufgabe mit Yuzu: “Bringt die Hündin gemeinsam von A nach B.” Die Gruppe diskutierte, probierte aus, scheiterte, machte weiter. Erik Wittmund-Wadulla gab Anregungen und brachte die Jugendlichen auf neue Ideen, bis es ihnen schließlich gelang.

Vielen Dank an Erik Wittmund-Wadulla und seine Hündin Yuzu, die die Themen “Nähe und Distanz” sowie “Erlebnispädagogik” für die Klasse greifbar gemacht haben und somit zu einem gelungenen Abschluss der gemeinsamen Schulzeit gesorgt haben.

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Mehr Informationen zur Arbeit von Erik Wittmund-Wadulla und Pädagogikbegleithündin Yuzu finden Sie hier.

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